Samurai-Sudoku kombiniert fünf 9×9 Sudoku in einem kreuzförmigen Layout. Vier Eckgitter überlappen das Mittelgitter um jeweils ein 3×3-Feld, sodass 369 statt 405 verschiedene Zellen entstehen.
Was ist Samurai-Sudoku?
Samurai-Sudoku ist ein Fünf-Gitter-Puzzle, bei dem vier 9×9 Sudoku-Ecken ein zentrales Sudoku an vier 3×3-Boxen überlappen. Jedes einzelne Raster folgt den klassischen Zeilen-, Spalten- und Boxregeln. Eine in einer Überlappung platzierte Ziffer gehört zu beiden Gittern, daher sollten Schlussfolgerungen sofort über den gemeinsamen Bereich übertragen werden.
Wie ist ein Samurai-Sudoku aufgebaut?
Stellen Sie sich einen Standard-Sudoku in der Mitte vor. Platzieren Sie vier weitere Gitter darum herum – oben links, oben rechts, unten links und unten rechts –, sodass jedes Eckgitter sein nächstgelegenes 3×3-Feld mit einem Eckfeld des mittleren Gitters teilt.
Die Überlappung wird nicht dupliziert. Eine dort gedruckte Ziffer ist für beide Gitter dieselbe Zelle und muss den Zeilen-, Spalten- und Kästchenregeln jedes Gitters entsprechen, in dem sie enthalten ist.
Was ist die beste Reihenfolge zum Lösen von Samurai-Sudoku?
Beginnen Sie in dem äußeren Raster mit den meisten Gegebenheiten oder dem einfachsten Singles. Zeichnen Sie Platzierungen in der gemeinsamen Box auf, wechseln Sie dann zum mittleren Raster und verwenden Sie sie dort. Bestehen Sie nicht darauf, ein ganzes Raster auszufüllen, bevor Sie sich woanders umsehen. Das Puzzle ist für Informationen zum Reisen konzipiert.
Ein zuverlässiger Zyklus ist äußeres Gitter, Überlappung, Mitte, gegenüberliegende Überlappung, nächstes äußeres Gitter. Schauen Sie sich nach einem Durchbruch noch einmal jedes Gitter an, das diese Zelle oder Box berührt.
Warum sind Überlappungsboxen so wichtig?
Eine Überlappungsbox gehört zu zwei Gittern. Seine neun Zellen nehmen an zwei Sätzen von Zeilen und zwei Sätzen von Spalten teil und teilen sich dabei eine Boxbeschränkung. Ein um eine Zeile im Eckgitter entfernter Kandidat ist ebenfalls verschwunden, wenn das Mittelgitter diese physische Zelle berücksichtigt.
Verborgenes Singles kann aus beiden Perspektiven auftauchen. Eine Ziffer kann eine Position in der mittleren Zeile haben und so eine Zelle fixieren, die dann eine Spalte im äußeren Raster vervollständigt.
Wie organisieren Sie Samurai-Sudoku-Kandidaten?
- Verwenden Sie einheitliche Bezeichnungen für die fünf Raster.
- Schreiben Sie Kandidaten einmal in gemeinsame Zellen, nicht separat für jedes Raster.
- Markieren Sie Überlappungsfelder vor dem Lösen.
- Aktualisieren Sie nach jeder gemeinsamen Platzierung beide Raster sofort.
- Verwenden Sie einen größeren Ausdruck oder eine größere Zoomstufe, damit die Notizen lesbar bleiben.
Die Schwierigkeit liegt oft eher in der Buchhaltung als in einer neuen logischen Technik. Das klassische Singles, die Teilmengen Locked Candidates und die Fische gelten weiterhin innerhalb jedes einzelnen Rasters.
Ist Samurai-Sudoku nur fünf separate Rätsel?
Nein. Wenn sie unabhängig wären, könnten Sie sie in beliebiger Reihenfolge lösen. Die gemeinsamen Zellen koppeln ihre Kandidatenzustände, und einige beabsichtigte Schlussfolgerungen erfordern das Wechseln zwischen Gittern.
Unser spiel-/storygeführter logische Schlussfolgerung
Möchten Sie, dass jede Platzierung einen Teil eines Geheimnisses enthüllt?
Detective Sudoku ist kein klassischer Sudoku. Es ersetzt Ziffern und Kästchen durch Verdächtige, Räume und wahrheitsgetreue räumliche Hinweise und behält dabei einen Verdächtigen pro Zeile und Spalte bei. Seine echten Hinweise identifizieren den Hinweis hinter einer Schlussfolgerung, anstatt Ihnen die Antwort oder Lösung zu geben.
Sehen Sie, was Detective Sudoku anders macht →Häufig gestellte Fragen zu Samurai-Sudoku
Wie viele Gitter gibt es in Samurai-Sudoku?
Fünf standardmäßige 9×9-Gitter: vier äußere Gitter und ein zentrales Gitter.
Wie viele Zellen hat Samurai-Sudoku?
Die fünf Gitter enthalten 369 verschiedene Zellen, da vier 3×3-Boxen gemeinsam genutzt werden.
Folgen überlappende Zellen beiden Rastern?
Ja. Jede gemeinsame Zelle muss alle Zeilen, Spalten und Kästchen beider Raster erfüllen.
Sollten Sie zuerst das Zentrum lösen?
Nicht unbedingt. Beginnen Sie dort, wo Bewegungen verfügbar sind, und übertragen Sie jeden Überlappungsabzug.
